Österreich "Der absolute Modellfall"
Österreich: Der absolute Modellfall.
Nicht nur wegen seiner einzigartigen Verbandsstrukturen - die österreichischen Faustballer
stellten sich 1992 auf eigene Beine - gilt der "Österreichische Faustballbund" als absoluter Modellfall.
Durch eine systematische Aufsplittung aller alten Organisationsformen wurde eine leistungsfähige Administration geschaffen,
bei der vom Schul- bis hin zum Erstliga-Faustball viele neue Ideen
umgesetzt wurden.
Leistungskader erhalten ihren letzten Schliff unter Berücksichtigung besonderer medizinischphysischerTests,
die Trainer-, Übungsleiter und Lehrerfortbildung wird von anerkannten Faustball-Fachleuten durchgeführt
und in Zusammenarbeit mit Werbefachleuten wurde ein modernes Marketingkonzept entwickelt, um sich vor allem
den stetig veränderten Medienbedürfnissen anpassen zu können.
Auch auf dem Spielfeld vollzog sich ein steter Umbruch, der erstmals 2001 voll griff, als die Österreichische
Nationalmannschaft die Goldmedaille bei den World Games im japanischen Akita gewann.
Vier Jahre später wiederholte sie diesen Erfolg bei den World Games in Duisburg.
Die fünf Nationalteams - Damen, Herren, U 21 Herren, U 18 Damen und U 18 Herren - gehören allesamt zur Weltspitze.

02.08.2007
21:02